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| Galerie der Preisträger 2001 |
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Kommentar der Jury:
Besonders eindrücklich ist die Tatsache, dass die hochempfindlichen Scheiben in dieser Karton-Konstruktion ohne schädigende Reibflächen oder Spannungen, also effektiv "schwebend" aufgenommen und transportiert werden können. Das DVD-Book ist unzerbrechlich und besticht im Versand mit tiefstem Gewicht von minus 20-60% gegenüber bisherigen Alternativen. Die Möglichkeit der Direktadressierung macht zudem die Umverpackung überflüssig. Auch volumenmässig zeigt sich das DVD-Book als die platzsparendste Lösung mit 15-40% weniger Verpackungsbreite.
Für die Gestaltung bemerkenswert ist die aus einem Stück bestehende Karton-Hülle. Dies erlaubt die einfache durchge-zogene Bedruckung und Veredelung der Aussen- und Innenseiten mitsamt grafischer Integrierung der Disk- |
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Fläche.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist im übrigen der Vorteil, dass die Ausführungen dieses Verpackungstyps praktisch nicht kopierbar und damit im Multi-Media-Umfeld gegen Piraterie wirksam geschützt sind. Alles in allem eine bestechende Karton-Alternative für individuelle Marktauftritte.
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Kommentar des Einsenders:
Als Alternative zu den vor allem im Massenbereich etablierten Kunststoffprodukten galt es, eine DVD-Verkaufsverpackung im Buchformat aus Karton herzustellen, mit welcher man sich im Markt deutlich unterscheiden kann. Zudem musste den besonderen Schutzanforderungen dieser Scheiben entsprochen werden. DVD's (Digital Virtual Disk) sind bedeutend empfindlicher als CD's.
Mit dem patentierten DVD-Book wurde die bisher einzig bekannte DVD-taugliche Mono-Lösung aus 100% Karton kreiert.
Nebst der soliden Verpa-ckungskonstruktion wird diese Bedingung insbesondere mittels der "schwebenden" Disk-Lagerung via das integrierte tiefverformte Karton-Tray erfüllt. Die aus mehreren Teilen kombinierte Verpackung wird vollautomatisch montiert und eignet sich für die maschinelle Abpackung der Disks. |
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| Einsender |
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PAWI Verpackungen, Winterthur |
| Hersteller |
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PAWI Verpackungen, Winterthur |
| Auftraggeber / Verwender |
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Bluewin (Swisscom) und AOL France sowie Deutschland |
| Gestalter |
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PAWI Verpackungen, Winterthur |
| Grafiker |
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Adcom Trade AG, Zug |
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Seitenanfang |
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Sonderauszeichnung "Design"
Flasche und Geschenkdose für Edelkirschbrände |
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Kommentar der Jury:
Das Design ist bestechend und wirkt sehr überzeugend. Mit Understatement wurde Exklusivität erreicht. Das Spiel verschiedener Designelemente und Materialien wirkt harmonisch. Die Linie erhält über das ganze Sortiment einen hohen Wiedererkennungswert. Eine Top-Design-Leistung, die Anerkennung verdient.
Kommentar des Einsenders:
Es handelt sich um eine Verpackung im Hochpreissegment. Die Glasflasche hat eine leicht nostalgische Form. Ihre grafische Gestaltung wirkt, dank |
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matten und glänzenden Flächen, zurückhaltend-dezent, dank Signet und Siegel aber dennoch äusserst elegant. Besonders spezielle wirkt aber die Stülpdeckeldose aus Weissblech. Hier kommt der Matt-Glanz-Effekt in noch grösserem Masse zur Geltung als bei der Flasche. Als gelungen darf die Reproduktion der Flasche auf der Dose bezeichnet werden. Die Flasche ist fast nur angedeutet, auf den ersten Blick kaum wahrnehmbar, aber wohl gerade deshalb vornehm-elegant. |
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| Einsender |
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Arnold Dettling AG, Brunnen |
| Hersteller Flasche |
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BSN Glas Pack, Holzminden, Deutschland |
| Hersteller Dose |
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Pagani, Lecco, Italien |
| Auftraggeber / Verwender |
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Arnold Dettling AG, Brunnen |
| Gestaltung / Grafik |
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Design Bridge Ltd. London |
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Seitenanfang |
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| Tight Pack – Präsentationsverpackung für Elektrowerkzeug-Zubehör |
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Kommentar der Jury:
Mit dem Tight Pack-System konnte vom manuellen Verpacken von Zubehör für Elektrowerkzeuge auf ein spezielles automatisches Verpackungs- und individuelles Auszeichnungssystem umgestellt werden. Beide zeichnen sich durch hohe Flexibilität aus. Es ermöglicht sowohl die Herstellung von Grossserien mit 20er Nutzen als auch von Kleinserien. Bemerkenswert ist die mit diesem System erreichte enorme Senkung der Verpackungskosten, die verbunden mit dem geringeren Materialeinsatz bei 80 Prozent liegt. Beachtung verdient auch die Tatsache, dass die Sicherung des Produktes bereits durch eine Teilabdeckung erreicht wird, weil mit der Hartfolie zusammen ein formschlüssiger Originalitätsverschluss entsteht.
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Kommentar des Einsenders:
Bei der Herstellung vonSkinverpackungen wird in der Regel mittels eines Formwerkzeuges eine Kunststoffweichfolie über das Produkt geformt und anschliessend gegen einen Trägerkarton gesiegelt. Dieser gibt der Verpackung die erforderliche Stabilität.
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Anders bei der prämierten Tight Pack, die ebenfalls eine Art Skinverpackung ist. Hier wird anstelle einer Weichfolie eine Hartfolie verwendet und die zu verpackenden Utensilien –
im vorliegenden Fall
Bohrer – dienen als Formwerkzeug. Die Formung der Hartfolie erfolgt mittels Druckluft. Spezielle Formwerkzeuge sind nicht erforderlich. Auch kann auf Trägerkartons verzichtet werden. Die Stabilität wird durch die Hartfolie – beim abgebildeten Beispiel eine PET-Folie – erreicht. Das Etikett auf der Rückseite dient lediglich als Informationsträger. Während des vollautomatischen Verpackungsprozesses ist es möglich, diese Etiketten mit variablen Daten zu bedrucken, so mit Angaben über Durchmesser und Länge der Bohrer, mit Piktogrammen, Barcodes usw. |
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| Einsender |
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Scintilla AG, Zuchwil |
| Hersteller |
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HAWERA Probst GmbH, Ravensburg, Deutschland |
| Auftraggeber / Verwender |
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Bosch / HAWERA |
| Entwickler |
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V+E Consult, Nürnberg, Deutschland |
| Grafiker |
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Ergo, Zürich |
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Seitenanfang |
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Sonderauszeichnung "Design":
"Dôme Blanc" – Weichkäse-Verpackung für den Handel |
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Kommentar der Jury:
Produkt, Innenverpackung und Aussen- bzw. Geschenkpackung sind primär eine bestechende Marketingidee, welche designmässig vom Produkt bis zur Schachtel perfekt umgesetzt wurde. Produkt und Verpackung sind ganzheitlich durchdacht. Die Auszeichnung bezieht sich denn auch auf das Produkt- und Industrialdesign.
Kommentar des Einsenders:
Beim 2-kg-Käselaib "Dôme Blanc" handelt es sich um eine Verpackungseinheit für den
Einzelhandel. Der neue Käse |
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und dessen Abdeckung haben die Form eines Gugelhopfs.
Die Innenverpackung besteht
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aus einem Teller und einer tiefgezogenen Haube (Käseglocke) aus PET, die mit einem Drehverschluss versehen sind. Damit erfüllt die Haube eine Frischhalte- und Schutzfunktion und dient in der Theke als Blickfang für den Konsumenten. Der Käse muss vom Bedienungspersonal für die Portionierung nicht mehr mit den Händen angefasst werden. Auch entfällt das zeitaufwendige Ein- und Auswickeln des Käses. Die konische Umverpackung – eine Faltschachtel aus Wellkarton – ist so gestaltet, dass der "Dôme Blanc" in Gugelhopfform auch als Geschenk in Frage kommt. |
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| Einsender |
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Emmi Käse AG, Luzern |
| Hersteller |
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Lande AG, Rupperswil / Mopac AG, Wasen i.E. |
| Auftraggeber / Verwender |
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Emmi Käse AG, Luzern |
| Entwickler / Gestalter |
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Emmi Käse AG, Luzern |
| Grafiker |
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Schmid Riedmann und Partner, Luzern |
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Seitenanfang |
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| Selbstklebende Reliefetiketten mit spürbarer Optik |
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Kommentar der Jury:
Dank der Relief-Selbstklebeetiketten ist es jetzt auch möglich, bei kleinen Auflagen Verpackungen mit individueller Note einzusetzen. Die Werbewirksamkeit der dreidimensionalen Etiketten überzeugt ebenso wie die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens.
Kommentar des Einsenders:
Selbstklebeetiketten mit Reliefstruktur eröffnen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten hinsichtlich Verpackungsgestaltung und -design. Selbst |
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Standardverpackungen, seien dies Flaschen, Dosen, Tiegel oder Tuben, erhalten dank dem Relief der Pagotouch-Etiketten Profil und Struktur und damit Eigenständigkeit. Mit
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Reliefetiketten ausgestattete Produkte regen aber nicht nur zum Anfassen und damit zum Kaufen an, sie sind auch "griffiger". Dieser Vorteil kommt vor allem bei Artikeln zum Tragen, die mit Flüssigkeiten in Berührung kommen, etwa bei Körperpflege- und Haushaltprodukten. Die Reliefstruktur ist in Kombination mit verschiedenen Druckverfahren realisierbar. Trotz dreidimensionaler Struktur sind die Reliefetiketten problemlos automatisch applizierbar. |
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| Einsender |
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Pago AG, Grabs SG |
| Hersteller |
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Pago AG, Grabs SG |
| Auftraggeber / Verwender |
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Pago AG, Grabs SG |
| Entwickler |
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Pago AG, Grabs SG |
| Gestaltung / Grafik |
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Steiner Werbung ("Frosch"-Etiketten) |
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Seitenanfang |
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| Highpac – Transport Tray für empfindliche Früchte |
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Kommentar der Jury:
Der "High Pac-Tray" erzielt mit extrem geringem Materialeinsatz eine optimale Schutzwirkung für empfindliche Produkte. Die Polsterung in schwebender Position und die Vermeidung punktueller Druckstellen sind vorbildlich. Die Lösung ist funktionell durchdacht, indem der Tray nach erfolgreichem Transport auch als Verkaufsverpackung dient und am POS eine individuelle Präsentation mit guter Entnahmemöglichkeit erlaubt. Nebst diesen Logistik- und Marketingvorteilen anerkennt die Jury ausdrücklich die ökonomischen und ökologischen Stärken dieser Neuentwicklung.
Kommentar des Einsenders:
Reife und druckempfindliche Produkte wie Früchte und |
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Gemüse werden durch Beschädigung unansehnlich und sind in der Regel unverkäuflich. Ein aus Polystyrol oder anderen tiefziehfähigen Kunststoffen und Rezyklaten hergestellter Tray soll hier Abhilfe schaffen, indem speziell ausgestaltete Mulden dem heiklen Transportgut Halt und Schutz geben. Da der tiefste Punkt der Auflagefläche über der Bodenebene des Trays verbleibt, liegen die reifen
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Früchte frei schwebend im Behältnis. Eine Wellenstruktur in der Wandung der "Nester" gibt seitliche Stabilität und gleichzeitig die gewisse Toleranz für leicht unterschiedliche Produktegrössen. In besonderen Fällen kann ein zweiter Tray als Deckelelement verwendet werden, wodurch das Gut zusätzlich geschützt ist. Je nach Produkt und Einsatz lassen sich die Trays auch mehrlagig in bestehenden Kartontrays oder Transportkisten einsetzen. Laut Patentanmeldung ist die Neuentwicklung auch für schonende Lagerung und den Transport von andern empfindlichen Produkten gedacht. Erwähnt sind Glasobjekte und Elektronikteile. |
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| Einsender |
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hvb HAIST Verpackungsberatung, Neunkirch |
| Hersteller |
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(in Verhandlung) |
| Auftraggeber / Verwender |
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Migros Genossenschaft Genève |
| Entwickler / Gestalter |
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Henri Haist, Neunkirch |
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Seitenanfang |
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| PET-Verpackung "Pakido" für Honig |
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Kommentar der Jury:
Das neue Produktionsverfahren stellt einen klaren Fortschritt in der Herstellung von Kunststoffverpackungen dar. Das Besondere an diesem Prototyp ist die sensitive und visuelle Gestaltung, kombiniert mit den technischen Eigenschaften einer sehr leichten, gut verformbaren Verpackung mit grosser Einfüllöffnung sowie der dosierten und vollständigen Entnahmemöglichkeit des Füllgutes. Zwar weist die Verpackung auch einige konventionelle Elemente auf, doch bietet deren Kombination interessante neue Möglichkeiten für verschiedene Produkte und Zubereitungen. "Pakido" liegt gut in der Hand, bietet Convenience und erfüllt die Beurteilungskriterien der Jury. Im Vergleich zum bisherigen Angebot erweitert sie die Palette attraktiver und verführerischer Präsentationen am POS.
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Kommentar des Einsenders:
Ein neuartiges Produktionsverfahren erlaubt die Herstellung von Kunststoffhohlkörpern, welche die Vorteile der Kunststoffflasche mit jenen der Kunststofftube vereint. Dies ermöglicht zum einen sehr spezielle Formgebungen. Die Pakido-Behältnisse werden aber
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andererseits wie Kunststofftuben abgefüllt und verschlossen, was besonders bei zähflüssigen und pastösen Füllgütern von Vorteil ist. Die Entnahme erfolgt durch leichtes Quetschen der Verpackung und ist dank eines Membranverschlusses genau dosierbar. Nach dem Druckabbau schliesst sich der Membranverschluss selbsttätig. Ein Nachtropfen ist nicht zu befürchten und die vollständige Entleerung möglich. Aufbewahrt wird die Verpackung wie eine Stehtube, so dass bei der Entnahme nicht auf ein Nachfliessen gewartet werden muss. Bei der vorliegenden Verpackung hat der Tuben- bzw. Flaschenrumpf – dem Inhalt entsprechend und trotz geringer Wanddicke – die Struktur einer Honigwabe. Je nach Füllgut lassen sich andere Prägungen in den Formkörper einbringen. Die homogene, feine Wandung aus glasklarem bi-orientiertem PET kann individuell eingefärbt oder getönt werden. |
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| Einsender |
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AISAPACK SA, Vouvry |
| Entwickler |
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AISAPACK SA, Vouvry |
| Gestaltung |
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AISAPACK SA, Vouvry |
| Grafik |
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AISAPACK SA, Vouvry |
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Seitenanfang |
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| Technische Verpackung in Form einer Kühlkapsel |
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Kommentar der Jury:
Bei der Wachhaltekapsel überzeugt die Produkteidee gleichermassen wie die Art ihrer Umsetzung. Die Verpackung ist integrierender Bestandteil des Produktes. Bis zur Applikation ist sie Warenbehältnis, bei der Anwendung Applikationsmittel. Es handelt sich hier um eine durchdachte Lösung. Die Jury anerkennt mit der Prämierung die Innovationen, die in dieser kleinen Verpackung konzentriert sind.
Kommentar des Einsenders:
Die Wachhaltekapseln vertreiben Schläfrigkeit bei längeren oder monotonen Autofahrten, sie haben aber auch eine positive Wirkung bei |
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kleinen Verletzungen und Insektenstichen. Bei dieserInnovation bildet die Verpackung einen wichtigen Bestandteil des Produktes. Die Kapsel in der Grösse eines Fünffrankenstückes besteht aus mehreren tiefgezogenen Kunststoffteilen, die auf einfache Weise durch Einrasten verbunden sind. Zwei miteinander reagierende Substanzen Wasser und
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Ammoniumnitrat in kristalliner Form – werden durch eine Membrane getrennt aufbewahrt. Beim Mischen der beiden Substanzen wird rasch die wach haltende Kälte erzeugt. Die Anwendung ist einfach: Schutzhülle ablösen, Kapsel von oben eindrücken, gut schütteln und mit dem auf der Kühlseite vorhandenen Medizinalpflaster auf die Stirne kleben. Gemäss Gebrauchsanweisung soll das Schlafbedürfnis kurzfristig spürbar nachlassen. Die Funktion und Wirkungsweise der Kühlkapseln sind laut Einsender klinisch getestet worden. Deren Anwendung entbindet den Autolenker nicht von seiner Verantwortung hinsichtlich Fahrtauglichkeit. |
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| Einsender |
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Ad Rem Design AG, Worb |
| Hersteller |
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Ripp GmbH, Zürich / Mopac AG, Wasen i.E. |
| Auftraggeber / Verwender |
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Ripp GmbH, Zürich |
| Entwickler |
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Ad Rem / Ripp / Mopac / Ivers Lee |
| Gestalter |
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Ad Rem Design AG, Worb |
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