Ab dem 13.11. werden in Nairobi Delegationen aus 170 Ländern der Erde in der dritten Runde über ein globales Plastikabkommen (UN Environment Programme) diskutieren. Es geht um die Vermeidung von Umweltschäden durch Plastikmüll, denn ohne notwendige Eingriffe könnte sich die Menge an Kunststoffabfällen, die in aquatische Ökosysteme gelangen, von etwa 9–14 Millionen Tonnen pro Jahr im Jahr 2016 auf voraussichtlich 23–37 Millionen Tonnen pro Jahr im Jahr 2040 nahezu verdreifachen.
Ab dem 13.11. werden in Nairobi Delegationen aus 170 Ländern der Erde in der dritten Runde über ein globales Plastikabkommen (UN Environment Programme) diskutieren. Es geht um die Vermeidung von Umweltschäden durch Plastikmüll, denn ohne notwendige Eingriffe könnte sich die Menge an Kunststoffabfällen, die in aquatische Ökosysteme gelangen, von etwa 9–14 Millionen Tonnen pro Jahr im Jahr 2016 auf voraussichtlich 23–37 Millionen Tonnen pro Jahr im Jahr 2040 nahezu verdreifachen.
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